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<meta name="description" Content="Selbst in Zeiten der Münchner Dominanz weiß die Bundesliga jedoch glücklicherweise noch immer ein paar interessante Geschichten zu erzählen: So kehrt nun bereits am Freitagabend Thomas Tuchel mit den unlängst übel zugerichteten Dortmundern an seine frühere Wirkungsstätte in Mainz zurück. , ">
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<pre>Besonders die samstägliche Abfahrt vermag es jedoch, selbst das desinteressierteste VIP-Sternchen in seinen Bann zu ziehen. Ganz zu schweigen von den Millionen Zuschauern, die jedes Jahr gespannt vor den TV-Schirmen sitzen.  <p> Dieses Quartett zählt zu den ganz heißen Kandidaten auf eine künftige Bundesliga-Teilnahme. RB Leipzig eröffnet den 2Spieltag und kann am Freitagabend (18:30 Uhr) seinen Vorsprung vorübergehend auf neun Punkte ausbauen.  <p>  Selbst in Zeiten der Münchner Dominanz weiß die Bundesliga jedoch glücklicherweise noch immer ein paar interessante Geschichten zu erzählen: So kehrt nun bereits am Freitagabend Thomas Tuchel mit den unlängst übel zugerichteten Dortmundern an seine frühere Wirkungsstätte in Mainz zurück. <p> Damit hat der Aufsteiger aus Leipzig nichts am Hut. Vielmehr verteidigt die Elf von Ralph Hasenhüttl einen beachtlichen Vorsprung auf die drittplatzierten Dortmunder. In der jüngsten Vergangenheit schwächelten die Sachsen aber. Dem enttäuschenden Remis in Augsburg folgte eine noch bitterere Heimpleite gegen Wolfsburg. <p>  Dieses Aufeinandertreffen stellt eine Premiere dar, denn Celta Vigo hat es noch nie in einem Bewerbsspiel mit den „Red Devils“ aus Manchester zu tun bekommen. Die von Eduardo Berizzo trainierte Elf hat sich im Vorjahr als Tabellensechster der Primera Division für die Europa League qualifiziert.  </pre>


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<pre>Obwohl sich beide Mannschaften hauptsächlich über ihre Offensivabteilung definieren, dürfte dieses Spiel von den jeweiligen Abwehrreihen entschieden werden — immerhin finden in der Mercedes-Benz-Arena die Klubs mit der zweitschlechtesten Abwehr der Liga zusammen.  <p> Nachdem der Telekom Cup im Vorjahr aus Termingründen abgesagt werden musste, feiert das Vorbereitungsturnier 2017 ein Comeback. Gespielt wird aber nicht wie bislang in den Sommermonaten, sondern erstmals während der Winterpause.  <p>  Zu dem erlesenen Kreis der 16 Achtelfinalisten wird demnächst mit großer Sicherheit auch der FC Schalke zu zählen sein, der vor wenigen Tagen aus dem als Hexenkessel gefürchteten Toumba Stadion zu Thessaloniki mit einem souveränen 3:0-Erfolg entschwand. <p> Die favorisierten Katalanen bissen sich an der Atletico-Defensive die Zähne aus, obwohl Barca mit Luis Suarez, Neymar und Lionel Messi ein unglaubliches Offensivtrio zur Verfügung hatte. Man darf gespannt sein, ob die Bayern eine Lücke im Abwehr-Bollwerk der Spanier finden werden. <p>  Eine Niederlage im Derby gegen den BVB könnte die Lage für Markus Weinzierl und seine Mannen jedoch wieder verschärfen.  </pre> 


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<pre> Die Wettfreunde gehen aber nicht davon aus, dass es einem Team gelingt, die Patriots von ihrem Thron zu stoßen. Der Kader der Patriots ist qualitativ und quantitativ einfach zu gut besetzt. Und sollte es in den Playoffs einmal eng werden, dürfte Brady am Ende wieder den entscheidenden Unterschied ausmachen.  <p> Gegen die Rheinhessen soll es wieder besser werden. Mainz hat ebenfalls einen herben Rückschlag einstecken müssen und kassierte gegen Augsburg eine 1:3-Heimniederlage. Damit sind die Nullfünfer den Abstiegsplätzen gefährlich nahe gekommen.  <p>  Als krasser Außenseiter in den Wettbewerb gestartet, war Besiktas in unaufhaltsamer Manier zum Sieg in der Gruppe G marschiert; der Weg ins Achtelfinale hatten dabei unter anderem jeweilige Auswärtssiegen in Porto, Monaco und Leipzig gepflastert. <p>  Fragt sich nur, was dem Team von Grubauer diesmal zuzutrauen ist? Bei den Buchmachern stehen die „Caps“ jedenfalls ganz oben auf der Favoritenliste. <p>  Das abendliche Topspiel zwischen Frankfurt und Gladbach mutet dagegen aufgrund der direkten nachbarschaftlichen Beziehungen in der Tabelle um einiges ausgeglichener an: Allerdings haben sich auch die Formkurven der Eintracht (zuletzt vier Mal sieglos) und der Fohlen (3 Siege am Stück) inzwischen mittlerweile deutlich voneinander entfernt.  </pre>


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<pre> Dumm nur, dass im Samstagabend-Schlager (18:30 Uhr) nun ausgerechnet der Angstgegner der vergangenen beiden Spielzeiten wartet. Namentlich Borussia Mönchengladbach, das aus den letzten vier Bundesliga-Duellen mit Bayern stattliche acht Zähler mitnehmen konnte.  <p> Hilft den acht verbliebenen Teams doch am Dienstag und am Mittwoch nur ein Erfolg, um den Traum vom Endspiel im Berliner Olympiastadion auch weiterhin am Leben zu erhalten. Ob dieser nun in der regulären Spielzeit, nach Verlängerung oder Elfmeterschießen erzielt wird, ist dabei herzlich egal.   <p> Das jüngste Spiel gegen Gladbach gibt allerdings Mut, wenngleich man sich für die starke Leistung letztlich nicht belohnte. <p>  Auch die Frage, ob Vorjahressieger Marin Cilic und der 2015 ebenfalls bis ins Semifinale vorgedrungene Kei Nishikori heuer erneut in New York für Furore sorgen können, lässt sich voraussichtlich erst mit Turnierbeginn am kommenden Montag beantworten. Die Wettfreunde stehen einem neuerlichen Überraschungscoup jedenfalls eher skeptisch gegenüber.  <p> Zwar steht bereits seit der Heim-Premiere fest, dass Lautern gegebenenfalls auch späte Treffer kann: In der ersten Englischen Woche der Spielzeit droht die Puste nun aber schon ein wenig knapper bemessen zu sein.  </pre>


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<pre> Dank der in der zweiten Halbzeit herbeigeführten Wende hatte der Endstand zunächst einmal aber vor allem bei Schachtar Donezk für Zufriedenheit gesorgt, das nun im Olympiastadion zum überhaupt erst zweiten Male nach dem Viertelfinal-Ticket in der Königsklasse greift.  <p> Sieben der acht Klubs, die den Finalort Berlin anpeilen, kommen dabei aus der Bundesliga — mit Drittligist SC Paderborn hat es nur ein unterklassiger Klub in die Runde der letzten Acht geschafft.  <p>  Die Schwaben haben 39 Punkte auf dem Konto, die Bremer 37. In beiden Lagern ist man überzeugt, dass der Abstieg kein Thema mehr ist. <p>  Video: Freiburg-Coach Christian Streich über seinen Ausraster bei der 0:2-Pleite auf Schalke. (Quelle: YouTube/TIME 4 SPORT)  <p> Glücklich deshalb, weil es trotz des souverän anmutenden 2:0-Erfolges ein ums andere Mal sehr wohl der Hilfe von Göttin Fortuna bedurft hatte.  </pre>


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